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Die eigene professionelle Webseite

Wer sich selbst, seine Arbeit oder Produkte einem breiten Publikum vorstellen möchte, kommt um das Internet nicht herum. Die Zeiten, in denen über Flyer, Zeitungsanzeigen oder Werbebriefe genügend Aufmerksamkeit erzeugt wurde, sind schon lange vorbei. Wer sich informiert, macht das im Netz.

Sich selbst sichtbar machen

Mit einer eigenen Webseite kann man zeigen, dass man existiert, sich Interessierten in den Fokus bringen und präsentieren, was man anzubieten hat. Eventuell kann man auch einen Online-Shop auf seiner Webseite einbinden oder mit anderen Möglichkeiten mit der Seite Geld verdienen.

Damit Besucher auf der Seite verweilen, Kontakt zum Webseiteninhaber aufnehmen, Produkte kaufen und schließlich auch wiederkommen, sollte die Seite entsprechend professionell aufgebaut sein. Man hat die Möglichkeit, die Seite von entsprechenden Firmen erstellen zu lassen, sie selbst zu programmieren oder die Möglichkeiten, die Anbieter wie 1&1 oder WordPress bieten, zu nutzen. Je nachdem, was man möchte, kann man die Webseite kostenlos erstellen oder muss einen bestimmten Betrag dafür zahlen. Die kostenlosen Varianten bringen meist mit sich, dass man Werbung, die man kaum beeinflussen kann, auf seiner Webseite akzeptieren muss.

Immer wichtig!

Damit man keine schlechten Erfahrungen durch Abmahnanwälte oder neidischen Konkurrenten macht, sollte man die rechtlichen Sachen, die eine Webseite mit sich bringt, unbedingt beachten. Dazu gehören ein ordentliches Impressum, eine Datenschutz-Erklärung und ein Cookie-Banner. Es ist anzuraten, das Impressum und die Datenschutz-Erklärung von Profis erstellen zu lassen. Auch wenn dies etwas kostet, sind die Kosten für eine Abmahnung höher.