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Splitter der Woche – Himmelfahrt 2012

Augmented Reality auf dem Weg zum Holodeck

Diese Woche sind mir ein paar Videos zu neuen Entwicklungen im Bereich Augmented Reality aufgefallen. Wie man sieht, wird viel an der Erzeugung von 3D Objektvisualisierungen zur direkten Interaktion mit dem Benutzer gearbeitet. Das aus der Science Fiction Serie Star Trek bekannt gewordene Holodeck könnte man als Ziel sehen – virtuelle Welten, mit denen der Benutzer direkt interagieren kann. Sehen und bewegen von Objekten ist jetzt schon möglich.

Die beiden ersten Video stammen von und zeigen Möglichkeiten, mit virtuellen Gegenständen in Interaktion zu treten. Dies wird jeweils durch den Einsatz des Kinect Systems bewerkstelligt:

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Gedanken: Meine Fotos hier oder in einem extra Blog?

WolfPAD-Fotografie

Fotoblog?

Soll ich meine Fotos direkt hier in meinem Hauptblog veröffentlichen oder doch lieber in meinem extra Fotoblog. Diese Frage beschäftigt mich nun schon seit einer Weile. Ich bin im Zweifel, was der richtige Weg ist. Den Fotoblog besuchen nur sehr wenige und hier entwickeln sich die Zahlen erst so langsam nach oben.

Ich will meine Fotos auf jeden Fall nur in meinem Blog veröffentlichen. Ich betrachte zwar die Fotografie als reines Hobby, möchte aber weder Google, noch Facebook oder Pinterest und auch keiner Fotogemeinschaft wie 500px meine Fotos anvertrauen.

Ich merke allerdings, das mir der Verwaltungsaufwand für mehrere Blogs und die Designfrage auf dauer doch zu viel wird. Ich würde lieber meinen Fokus auf diesen Blog legen und meinen Lesern versuchen einen echten Mehrwert zu bieten.

Fazit

Ich bin gespannt auf Eure Rückmeldungen und Gedanken. Vielleicht ist das Ergebnis, das meine Fotos keiner sehen möchte und ich es deshalb einfach lasse.

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Splitter der Woche – Mai 2012

Warum der Artikel?

Vieles zieht im Laufe der Woche an einem vorbei, wird bedacht und auch wieder verworfen. Als eine Art Tagebuch möchte ich die besonderen Anker der Woche mit meinen Lesern teilen.

Roboter

Besonders diverse Artikel, Links und Videos zu Robotern sind mir in dieser Woche über den Weg gelaufen. In der c’t ist mir besonders ein Artikel über Roboter als Katastrophenhelfer aufgefallen. Dies ist für mich ein wirklich interessantes Einsatzgebiet solcher Roboter. Die DARPA hat dazu einen Wettbewerb – Robotics Challenge – ausgeschrieben, in dem es um die Entwicklung von autonomen Robotern für Bergungs- und Rettungsaufgaben geht.

Bild: DARPA - Robotics Challenge

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Gedanken: Holistic Transmedia Storytelling

Einstieg

Den Begriff des “Holistic Transmedia Storytelling” habe ich zum ersten Mal bei psfk.com gelesen. Der Begriff gefällt mir, für eine neue Art des Geschichtenerzählens. “Transmedia Storytelling”, also der Weg eine Geschichte in verschiedenen, auch mobilen Kanälen zu erzählen und so dem Kunden auf verschiedenen Wegen und auch Stellen der Geschichte zu begegnen. Ortsgebundenes und lineares Erzählen werden somit aufgehoben. Das ganze wird in dem Artikel mit dem Bergriff der “Holistic” verknüpft, aber dies wird wenig beschrieben. Es wird als zukünftiges Mittel der PR gesehen und bezieht sich auf die alten und neuen, sozialen PR Kanäle.

Gestern

Früher kam der Geschichtenerzähler in die Dörfer und Städte. Sie konnten allein mit ihrer Stimme viel bewirken, eben mit ihrer Art des Vortrags (Konzentration auf eine Person und wenige Sinne). Dies sprach schon den ganzen Menschen an, eben holistisch. Dazu kamen später im Mittelalter Bildtafeln (visuelle Informationen), die das gesagte unterstützten. Es entstanden fahrende Schauspieltruppen, die aktuelle Ereignisse meist übertrieben darboten (Konzentration wird auf mehrere Personen aufgeteilt). Das Ziel war, den Zuhörer bzw. Zuschauer ganz in seine Geschichte zu ziehen. Also die Eindrücke, Ängste oder Erfahrungen so zu schildern, das der Zuhörer nicht abwanderte. Um so fesselnder die Geschichten vorgetragen wurden, um so mehr wurde eingenommen.

Heute

Es gibt noch solche klassischen Geschichtenerzähler – zum Beispiel Lorcan Flynn aus Irland. Auch hier steht und fällt der Erfolg mit dem Interesse an den Geschichten, die er zu erzählen hat und seiner Art zu erzählen. Besonders in der heutigen Zeit mit Kino und Fernsehen, dem Internet und der Mobilität ist die Konzentration auf eine Sache schwierig geworden. Informationen in vielfältiger Form müssen tagtäglich verarbeitet werden. Schafft es also der Geschichtenerzähler noch, seine Zuschauer zu begeistern, ohne auf andere Medien bzw. Sinnes eindrücke zurück zu greifen. Wie kann man also heute eine längere Geschichte so erzählen, das die “Kunde” dabei bleibt. Bei Kindern stellt man fest, das sie erst mit fortschreitendem Alter längeren Geschichten folgen können. Später kann man ihnen auch lange Geschichten vorlesen, ohne das sie abschweifen. Hier sind eine ausgeprägte Fantasie und reale Sinnes Erfahrungen ein wesentlicher Grundstein. Wer seinen Kindern nur Erlebnisse vorspielt (TV) und fertige Bilder präsentiert, darf sich nicht wundern, wenn Sie einer Geschichte nicht folgen können oder wollen. Man kann sich erst vorstellen wie etwas ist, wenn man es erfahren hat.

Die Thueringer Allgemeine schreibt dazu:

“Was macht die Mutter, wenn beim Kindergeburtstag die Bande rennt und schreit und die Nerven strapaziert? Die ängstliche schaltet den Fernseher ein, die kluge Mutter holt ein Buch und beginnt zu erzählen. In kurzer Zeit schart sie selbst die Lautesten um sich; die Kinder lauschen und tauchen ein in die Welt von Alfons Zitterbacke und Michel aus Lönneberga.

Hier ist die eine Seite, das klassische Geschichten erzählen, was die Fantasie anspricht und schon als holistisch zu erfahren ist, wenn es gut vorgetragen wird. Wobei man sich als Erwachsener vom Vorlesen trennen sollte und die Geschichte am Besten frei erzählt und mit seinem Eigenen verbindet. Dies wird weiterhin der natürliche Ursprung und Zweck des klassischen Geschichten erzählen sein – bitte keine Änderung

Die anderen Seite ist die Welt der Erwachsenen, mit Fernsehen, Zeitschriften, dem Internet und den mobilen Telefonen. Will hier noch eine Geschichte erzählt werden, ist das “Transmediale Storytelling” des neuen Geschichten Erzählers, dem Journalisten oder eben PR-Managers gefragt. Hier wird nun ein neuer Weg gesucht.

Auf derStandard.at sagt Shazna Nessa von der Nachrichtenagentur AP in einem Interview:

Heutzutage sind datenbasierte Informationen überall greifbar, aber darin einen verständlichen Zugang zu komplexen aktuellen Themen zu finden, ist manchmal richtig schwer. Meine Arbeit konzentriert sich darauf, dem User den oft tief vergrabenen Kontext durch Visualisierungen zu erklären. Wir verwenden dafür Fotos, Videos und grafische Tools, beispielweise Karten und Diagramme. Durch die Einbindung von Bild und Audio in Metaebenen können wir die Muster in großen Datenmengen darstellen. Diese Technik wird im Journalismus immer populärer.

Es liegt sicherlich noch jede Menge Arbeit vor uns, um mehr Einfachheit in die Darstellungen zu bringen und den User besser durch die Geschichte zu begleiten. Das User-Interface ist Teil davon. Interfaces ändern sich durch unterschiedliche Bildschirmformate, den Siegeszug der Touchscreens und die ständige Verfügbarkeit mobiler Endgeräte. Das verändert die Erfahrung und sie gewinnt an Leben. Deshalb ist es eine natürliche Entwicklung, dass journalistisches Geschichtenerzählen von traditionellem Text, Foto und Videoformaten in eine vielschichtigere Erfahrung übergeht.

Also hier ist die Aufgabe, Informationen zu vermitteln und nicht nur zu unterhalten. Allerdings funktioniert eben diese Informations-Vermittlung über den Weg der guten Unterhaltung, auf vielen Ebenen.

Meine Suche

Ich bin kein PR-Manager sondern ein klassischer Pen & Paper Rollenspieler mit Hang zum bloggen. Warum beschäftigt mich also dieses Thema immer wieder. Ich suche eine neue Form des Rollenspiels, des interaktiven Erzählens einer Geschichte. Nun habe ich auf “Das Kulturmanagment Blog” den Gastbeitrag von Caspar Lösche über das Transmedia Projekt „VvonWatt“ gelesen. Hier nun fand ich den Ansatz für mein Suchen, die Idee einer neuen Art von Storytelling als reine Unterhaltung!

 

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News: Meine soziale Inbox – FanMix

FanMix

Der nächste Anwärter auf unsere Daten

Gestern kezera, heute FanMix und morgen? Die Idee von FanMix klingt zuerst sehr verlockend und wer hatte diesen Gedanken im Web 2.0 nicht selbst schon mal?

  • FanMix is your social inbox

    Manage all your social conversations on Twitter, Facebook, LinkedIn, blogs, comment threads, and everywhere else from one dead-simple inbox, just like email.

Alle Konversationen, die man im Web 2.0 führt, übersichtlich an einer Stelle. Von Twitter über Facebook bis zum Blog und den Kommentaren, alles zusammen. Ein Marktplatz der Informationen des digitalen Zeitalters oder die einheitliche Inbox für modernen Informationskonsum:

FanMix - your social inbox

FanMix Inbox

Und auch gleich noch alle Kontakte in einer Übersicht:

FanMix aour social inbox

FanMix Kontakte

Ich werde mir das in den nächsten Tagen mal in Ruhe ansehen.

Vorläufiges Fazit

Wie immer war die Verbindung zu Twitter und Facebook vorhanden und schnell eingerichtet. Die Sache mit den Blogs und Kommentaren habe ich gar nicht gefunden und Google+ fehlt natürlich noch. Somit fehlt mir zur “Social Inbox” noch recht viel. Da es sich noch im beta Stadium befindet, habe ich Hoffnungen. Allerdings bin ich dem Datenkraken wieder in die Arme gelaufen und hoffte dabei die Fasern meiner digitalen Persönlichkeit wieder zu bündeln.